Tschüss Java?

25 August 2010 von Heiko Keine Kommentare »

Heute morgen hat mich jemand auf diesen Artikel der NZZ aufmerksam gemacht und gefragt, ob da was dran ist. Dort heißt es: „Viele dürften sich bei nächster Gelegenheit nach Alternativen umsehen, Java hinter sich lassen.“ Und diverse Medien schreiben, dass James Gosling zu der Meinung: „in Oracle’s hands, Java is doomed“ steht oder generell eine signifikante Gefahr für Java durch Patente sehen.

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JRuby: Rails console direkt aus einer gewarbleten .war-Datei heraus starten

22 August 2010 von Heiko Keine Kommentare »

Dies passt nicht ganz zu den sonstigen LessCode-Themen, da ich aber momentan keinen anderen aktiven Blog habe, und dies bloggen möchte, landet ausnahmsweise ein technischer Artikel hier 🙂

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DevOps

19 Juli 2010 von Heiko Keine Kommentare »

Vorhin hat mich Jochen Lillich auf eine andere Inititiative aufmerksam gemacht, die zumindest auf den ersten Blick mit LessCode sehr gut zu harmonisieren scheint:

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Decremental Development

15 Juli 2010 von Heiko Keine Kommentare »

Vorhin hat mich Markus Knittig auf folgendes Paper aufmerksam gemacht:

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Gegenwind

7 Juli 2010 von Heiko 1 Kommentar »

Heute bin ich im Newsletter von golem.de auf das Online-Buch „Scrum-Kompakt“ von itemis gestoßen, was ich jedem LessCoder als Einführung und Referenz zu Scrum ans Herz legen kann.

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DroidCamp Stuttgart 2010

24 Juni 2010 von Heiko Keine Kommentare »

Am Freitag und Samstag war in Stuttgart das DroidCamp Stuttgart 2010.
Da ich in letzter Zeit verstärkt mit Android-Entwicklung zu tun hatte, durfte ich dort nicht fehlen. Es war ein Barcamp wie es sein sollte: offen, sympathisch, persönlich und mit viel Freude an der Sache umgesetzt. Vielen Dank an das Orgateam dafür, ihr seid echte Helden!
Neben den Sessions gab es auch wieder viele interessante Disukussionen rund um die LessCode-Initiative. Auf Barcamps ist es üblich, dass die Zeiten zwischen den Vorträgen mindestens so interessant sind wie die Sessions selbst, und so fand ich das auch hier.
Ich habe die Idee hinter LessCode natürlich oft erklärt, und sie erhielt viel Zustimmung. Java als Sprache ist zu „boilerplate“ und „overengineered“, auch die Idee, dass das Fehlen von statischer Typisierung zwar einen Nachteil darstellt (der durch sowieso praktiziertes Testen stark minimiert wird), der aber durch viele andere Vorteile deutlich überwogen wird.
In letzter Zeit halte ich viele Gespräche mit Entwicklern und Entscheidern gleichermaßen und auch auf dem DroidCamp ging es um die Soft-Faktoren rund um die Entscheider, mit der sich die Idee hinter LessCode in der Praxis schwieriger umsetzen lassen: Wie erreichen wir die Entscheider und wie finden sie den Mut, eine neue Technologie in einem Projekt einzusetzen?
Folgende Ansätze zur Verbreitung haben sich bisher herauskristalliert: » Weiterlesen: DroidCamp Stuttgart 2010

Agile Softwareentwicklung mit Hibernate, Spring, Eclipse

24 Juni 2010 von Heiko 1 Kommentar »

Heute war ich in Karlsruhe in einem Workshop im Rahmen der Entwicklertage. Thema: „Durchstarten – Agile Softwareentwicklung mit Hibernate, Spring, Eclipse„. Ich habe diesen Workshop bewusst gewählt, da sie laut Beschreibung den Anspruch hat, agile Praktiken anhand dieser Technologien zu zeigen. Das hat sie auch voll erfüllt, keine Frage.
Allerdings sah ich mich auch in meiner Meinung bezgl. der „Geschwätzigkeit“ dieses Technologiestacks voll bestätigt. DRY ist anders. Es handelte sich um eine für einen Workshop vorbildhaft große Beispielapplikation, an der wir diverse agile Methoden praktizierten, also Einarbeitung in ein fremdes Projekt, Feautererweiterung im Sprint, Bugfixing von Legacy-Code usw.

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Von agilen Methoden und Technik-Monstern

23 Juni 2010 von Heiko Keine Kommentare »

Agile Software-Entwicklungsmethoden, insesondere Scrum, haben sich inzwischen als ernsthafte Alternative etabliert, es gibt eine große Gruppe zufriedener Menschen, die sie täglich praktizieren.
Es gibt viele Mitteln und Wege, die für die tägliche Umsetzung dieser Methoden genutzt werden. Das Team praktiziert diese Rituale (Sprint, Daily Scrum, Retrospektiven usw.) gerne, denn sie passen sehr gut zur agilen Denkweise. Meist setzen sich die Team-Mitglieder nach dem Daily Scrum an die Tastatur und den Compiler, und schon ist die Agilität wieder verflogen…

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Agile Methoden und der Placebo-Effekt

15 Juni 2010 von Heiko Keine Kommentare »

Gestern Abend war ich auf einem Vortrag der Scrum User Group Karlsruhe. Er fand bei der NetViewer AG statt und als Speaker war Linda Rising zu Gast!

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Ravioli Code

10 Juni 2010 von Heiko Keine Kommentare »

Ich habe schon oft über das Phänomen nachgedacht, aber noch nie einen passenden Begriff dazu gefunden. Und gestern auf dem JUG-KA-Vortrag fiel er endlich: „Ravioli Code“
Der Begriff „Spaghetti Code“ sollte bekannt sein. Er beschreibt die Unübersichtlichkeit von Code aufgrund wilden Hin- und Herspringens.
„Ravioli Code“ beschreibt, dass der relevante Businesscode über zu viele kleine (in diesem Fall Java-)Klassen verteilt ist und man sich deshalb den Programmablauf mühsam aus all diesen „herausfischen“ muss. Also bspw. um am Ende 25 Zeilen Businesslogik zu verstehen ist es notwendig, das Zusammenspiel von 10 verschiedenen Klassen zu analysieren.
Ich bezeichne dieses Symptom, das m.E. in der Javawelt oft anzutreffen ist, gerne als „Over-Engineering“, und ist mit ein Grund für die Idee von LessCode.
Ich bin mir sicher, dass das alles etwas weniger dramatisch wäre, wenn die Sprachsyntax von Java endlich mal Closures bekäme, aber nichtmal für Java 7 wird es wohl so sein.

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