JRuby: Rails console direkt aus einer gewarbleten .war-Datei heraus starten

22 August 2010 von Heiko 1 Kommentar »

Dies passt nicht ganz zu den sonstigen LessCode-Themen, da ich aber momentan keinen anderen aktiven Blog habe, und dies bloggen m├Âchte, landet ausnahmsweise ein technischer Artikel hier ­čÖé

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DevOps

19 Juli 2010 von Heiko 1 Kommentar »

Vorhin hat mich Jochen Lillich auf eine andere Inititiative aufmerksam gemacht, die zumindest auf den ersten Blick mit LessCode sehr gut zu harmonisieren scheint:

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Decremental Development

15 Juli 2010 von Heiko 1 Kommentar »

Vorhin hat mich Markus Knittig auf folgendes Paper aufmerksam gemacht:

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Gegenwind

7 Juli 2010 von Heiko 1 Kommentar »

Heute bin ich im Newsletter von golem.de auf das Online-Buch „Scrum-Kompakt“ von itemis gesto├čen, was ich jedem LessCoder als Einf├╝hrung und Referenz zu Scrum ans Herz legen kann.

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DroidCamp Stuttgart 2010

24 Juni 2010 von Heiko Keine Kommentare »

Am Freitag und Samstag war in Stuttgart das DroidCamp Stuttgart 2010.
Da ich in letzter Zeit verst├Ąrkt mit Android-Entwicklung zu tun hatte, durfte ich dort nicht fehlen. Es war ein Barcamp wie es sein sollte: offen, sympathisch, pers├Ânlich und mit viel Freude an der Sache umgesetzt. Vielen Dank an das Orgateam daf├╝r, ihr seid echte Helden!
Neben den Sessions gab es auch wieder viele interessante Disukussionen rund um die LessCode-Initiative. Auf Barcamps ist es ├╝blich, dass die Zeiten zwischen den Vortr├Ągen mindestens so interessant sind wie die Sessions selbst, und so fand ich das auch hier.
Ich habe die Idee hinter LessCode nat├╝rlich oft erkl├Ąrt, und sie erhielt viel Zustimmung. Java als Sprache ist zu „boilerplate“ und „overengineered“, auch die Idee, dass das Fehlen von statischer Typisierung zwar einen Nachteil darstellt (der durch sowieso praktiziertes Testen stark minimiert wird), der aber durch viele andere Vorteile deutlich ├╝berwogen wird.
In letzter Zeit halte ich viele Gespr├Ąche mit Entwicklern und Entscheidern gleicherma├čen und auch auf dem DroidCamp ging es um die Soft-Faktoren rund um die Entscheider, mit der sich die Idee hinter LessCode in der Praxis schwieriger umsetzen lassen: Wie erreichen wir die Entscheider und wie finden sie den Mut, eine neue Technologie in einem Projekt einzusetzen?
Folgende Ans├Ątze zur Verbreitung haben sich bisher herauskristalliert: » Weiterlesen: DroidCamp Stuttgart 2010

Agile Softwareentwicklung mit Hibernate, Spring, Eclipse

24 Juni 2010 von Heiko Keine Kommentare »

Heute war ich in Karlsruhe in einem Workshop im Rahmen der Entwicklertage. Thema: „Durchstarten – Agile Softwareentwicklung mit Hibernate, Spring, Eclipse„. Ich habe diesen Workshop bewusst gew├Ąhlt, da sie laut Beschreibung den Anspruch hat, agile Praktiken anhand dieser Technologien zu zeigen. Das hat sie auch voll erf├╝llt, keine Frage.
Allerdings sah ich mich auch in meiner Meinung bezgl. der „Geschw├Ątzigkeit“ dieses Technologiestacks voll best├Ątigt. DRY ist anders. Es handelte sich um eine f├╝r einen Workshop vorbildhaft gro├če Beispielapplikation, an der wir diverse agile Methoden praktizierten, also Einarbeitung in ein fremdes Projekt, Feautererweiterung im Sprint, Bugfixing von Legacy-Code usw.

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Von agilen Methoden und Technik-Monstern

23 Juni 2010 von Heiko Keine Kommentare »

Agile Software-Entwicklungsmethoden, insesondere Scrum, haben sich inzwischen als ernsthafte Alternative etabliert, es gibt eine gro├če Gruppe zufriedener Menschen, die sie t├Ąglich praktizieren.
Es gibt viele Mitteln und Wege, die f├╝r die t├Ągliche Umsetzung dieser Methoden genutzt werden. Das Team praktiziert diese Rituale (Sprint, Daily Scrum, Retrospektiven usw.) gerne, denn sie passen sehr gut zur agilen Denkweise. Meist setzen sich die Team-Mitglieder nach dem Daily Scrum an die Tastatur und den Compiler, und schon ist die Agilit├Ąt wieder verflogen…

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Agile Methoden und der Placebo-Effekt

15 Juni 2010 von Heiko Keine Kommentare »

Gestern Abend war ich auf einem Vortrag der Scrum User Group Karlsruhe. Er fand bei der NetViewer AG statt und als Speaker war Linda Rising zu Gast!

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Ravioli Code

10 Juni 2010 von Heiko Keine Kommentare »

Ich habe schon oft ├╝ber das Ph├Ąnomen nachgedacht, aber noch nie einen passenden Begriff dazu gefunden. Und gestern auf dem┬áJUG-KA-Vortrag fiel er endlich: „Ravioli Code“
Der Begriff „Spaghetti Code“ sollte bekannt sein. Er beschreibt die Un├╝bersichtlichkeit von Code aufgrund wilden Hin- und Herspringens.
„Ravioli Code“ beschreibt, dass der relevante Businesscode ├╝ber zu viele kleine (in diesem Fall Java-)Klassen verteilt ist und man sich deshalb den Programmablauf m├╝hsam aus all diesen „herausfischen“ muss. Also bspw. um am Ende 25 Zeilen Businesslogik zu verstehen ist es notwendig, das Zusammenspiel von 10 verschiedenen Klassen zu analysieren.
Ich bezeichne dieses Symptom, das m.E. in der Javawelt oft anzutreffen ist, gerne als „Over-Engineering“, und ist mit ein Grund f├╝r die Idee von LessCode.
Ich bin mir sicher, dass das alles etwas weniger dramatisch w├Ąre, wenn die Sprachsyntax von Java endlich mal Closures bek├Ąme, aber nichtmal f├╝r Java 7 wird es wohl so sein.

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Statische vs. Dynamische Typisierung: Overengineering im Kleinen?

10 Juni 2010 von Heiko 4 Kommentare »

Ein anderes Flurthema auf der JUG-KA war mal wieder statisch vs. dynamisch typisierte Programmiersprachen (konkret: Ruby und Python vs. Java)
Die Java-Fraktion f├╝hlt sich sicher dank Typ├╝berpr├╝fung schon zur Compilezeit oder w├Ąhrend der Code-Erstellung und┬á f├╝hlt sich wohl durch die IDE, die Code Completion und die Refactoring Tools.

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